Self-Storage ohne Staubschicht: Für placeB entstand eine Kampagne, die nicht Quadratmeter zeigt, sondern Geschichten erzählt. Erkennbar an einer einzigen Bühne – der grünen Box – und ausgerollt von Plakat bis Programmatic.
Das Leben wächst schneller als der Stauraum. Neue Hobbys, Umzug, Saisonwechsel, ein Pferd (ja, wirklich) – und der Keller wird zum unbezwingbaren Tetris-Level. Genau hier setzt der Claim «placeB – Platz für fast alles» an: Nicht Dinge verschwinden lassen, sondern Lebensphasen sortieren. Die Kampagne rückt das Self-Storage Angebot von placeB aus dem Funktionalen ins Menschliche.
Die Box ist nicht nur Gestaltungselement mit markantem Wiedererkennungswert, sondern Regieprinzip: Sie steuert Blick, Timing und Unterhaltung – vom Close-up fürs Smartphone bis zur Fernwirkung auf dem Grossflächenplakat.
Im gezeigten Set prallen Welten charmant aufeinander: Baseball-Schwung neben Reitmoment, Schlauchboot als Sommerfantasie, ein aufgeräumter Ski-Schrank, darunter die Ping-Pong-Eskalation, die jede WG kennt. Alles gehalten im markentypischen placeB-Grün – präsent, aber sympathisch.
Die Kampagne funktioniert nicht nur kanalübergreifend – sie skaliert formperfekt in jedes Werbeformat. Dies dank des durchdachten Box-System-Konzepts von dropZone, das sich wie ein Grid-Spiel verschieben, vergrössern, stapeln und neu kombinieren lässt. Ob 9:16 Story/Reel, 4:5 Feed, 1:1 Teaser, HTML5-Display-Banner, Megaposter, City Screen, DOOH-Wall, Carrousel oder Cinemagraph: Die Bühne bleibt konstant, die Anordnung der Boxen passt sich dem Medium an. Dadurch bleibt der Look sofort erkennbar, selbst wenn Crops, Safe-Areas oder Text-Overlays variieren – ein Geniestreich der Adaptierbarkeit.
Die Platzierung der Kampagne erfolgte in Zusammenarbeit mit Drop8 – zielgenau über Plakat & OOH/DOOH, Social, Display und Programmatic. Plakat und DOOH liefern die schnellen Erstkontakte im öffentlichen Raum; Social und Display holen die Menschen im Scroll-Moment ab. Programmatic setzt die Motive dort ein, wo sie inhaltlich und geografisch Sinn ergeben – inklusive Geo-Bezügen, Saison- und Persona-Varianten sowie Sprachadaptionen (DE/FR/EN) ohne Stilbruch. Ergebnis: Wiederholung ohne Redundanz – die Bühne ist konstant, die Choreografie wechselt.
Die Zielgrösse bleibt Top-of-Mind. Gesteuert wird präzise über Reichweite, Interaktionen und UTM-Tracking. Conversions sind willkommen, aber nicht der Taktgeber. Entscheidend ist: Es gibt faktisch kein Medium, das diese Kampagne nicht bespielen kann.
Trotz klarem Branding-Fokus lieferte die Kampagne «Platz für fast alles» von dropZone messbar ab: Im Folgemonat nach Kampagnenstart verzeichnete placeB den besten Monat der Unternehmensgeschichte. Reichweite und Interaktionen legten deutlich zu, die Marke war Top-of-Mind – und das spiegelte sich in den nachgelagerten KPIs wider (mehr qualifizierte Zugriffe, stärkere On-Site-Aktivität, spürbarer Lift bei Abschlüssen).