13. August 2026, 14.30 Uhr

LUKB-Analyse: «Macht KI müde Volkswirtschaften munter?»

Geschätzte Medienschaffende

Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) befeuert Börsen und Investitionen. Eine zentrale Erwartung dabei ist, dass KI zu einer Steigerung der gesamtwirtschaftlichen Produktivität führt. Brian Mandt, Chefökonom der Luzerner Kantonalbank (LUKB), hat sich in der beigefügten Analyse mit dem volkswirtschaftlichen Einfluss von KI beschäftigt.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Es herrscht Einigkeit darüber, dass KI die gesamtwirtschaftliche Produktivität steigert. Schätzungen der zu erwartenden jährlichen Beiträge von KI zur Wachstumsrate der Arbeitsproduktivität reichen von 0,1 bis 3,3 Prozentpunkten.

  • Berufe am unteren Ende der Lohnverteilung sind am wenigsten von KI bedroht, da es sich überwiegend um körperliche und personenbezogen geprägte Tätigkeiten handelt. Wissensintensive Büro- und Fachberufe sind dagegen stark betroffen.

  • 40 % der derzeitigen Tätigkeiten lassen sich gemäss einer Schätzung des Penn Wharton Institutes potenziell mit generativer KI automatisieren. Da das nicht immer rentabel ist, wird angenommen, dass letztendlich 23 % automatisiert werden.


Das Dokument mit den detaillierten Ausführungen finden Sie auf dieser Seite verlinkt.

Wir danken für Ihr Interesse und wünschen eine spannende Lektüre.

Zurück

Medienkontakte

Sibylle Umiker
Leiterin Kommunikation & Mediensprecherin
+41 41 206 41 97
kommunikation@lukb.ch

Jenny A. Albert
LUKB Media Office Fokusthemen
+41 43 222 60 44
lukb@grip-agency.ch

Über die Luzerner Kantonalbank

Die Luzerner Kantonalbank AG betreibt 23 Geschäftsstellen mit rund 1'400 Mitarbeitenden und gehört zu den Top Ten der Schweizer Banken. Zu ihrem Kerngeschäft gehören die Vermögensberatung und -verwaltung, das Vorsorgegeschäft sowie die Immobilien- und Unternehmensfinanzierung. Kundennähe und Leistungsstärke zeichnen die LUKB aus und machen sie für Kundinnen und Kunden, Mitarbeitende, Aktionärinnen und Aktionäre und die Region zur Bank erster Wahl.

Der Anlage-Entscheidungsprozess des Investment Office der LUKB wird durch einen Top-Down-Ansatz bestimmt. Somit kommt den makroökonomischen Überlegungen und den Studien von Gesamtmärkten eine entscheidende Bedeutung zu. Das Team der Finanzanalyse nimmt eine systematische Qualitätsprüfung von rund 1'200 Aktientiteln vor.